Die Pipeline

Pipeline-Software, die zu eurer echten Arbeitsweise passt

Die meisten Produktionsfirmen führen ihre Projekte an drei Orten gleichzeitig: eine Tabelle fürs Board, ein Postfach für die Details und den Kopf einer Kollegin für den Rest. Die Pipeline in 360 bringt jedes Projekt auf ein Board, das sich durch genau die Phasen bewegt, die eure Produktion tatsächlich nutzt — damit kein Job in der Produktion landet, bei dem Regie, Budget oder Kundenkontakt fehlen.

  • Ein Board von der kalten Anfrage bis zum ausgelieferten Film
  • Pflichtfelder je Phase — verbindlich, nicht optional gemeint
  • Getrennte Teams für Anfrage, Pitch, Produktion und Post im selben Projekt
Pipeline
Request2

Meridian

Spring Launch

Northwind

Anthem

Pitch3

Kessler

City Nights

Aurora

Bloom

Vantage

Ridgeline

Production1

Halcyon

Open Water

Phasen, die eure Produktion abbilden — kein Vertriebs-CRM

Eine Pipeline, die für den Vertrieb gebaut wurde, hat immer dieselbe Form: Lead, qualifiziert, gewonnen. Eine Produktionsfirma hat eine andere — Anfragen, aus denen nie ein Pitch wird, Pitches, die beim Treatment sterben, Jobs, die ein Quartal ruhen und dann zurückkommen. 360 bildet genau das ab, und jede Phase bringt ihre eigene Ansicht mit, damit das Board auch bei vielen Projekten lesbar bleibt.

  • Konfigurierbare Phasen von der Anfrage über Pitch und Produktion bis ins Archiv
  • Eigene Ansichten je Phase — wer in der Post arbeitet, liest keine Pitch-Felder
  • Statuswechsel, die prüfen, ob das Projekt wirklich bereit ist

Pflichtfelder, die Lücken schließen, bevor sie teuer werden

Die teuren Fehler sind selten dramatisch. Ein Job geht in Produktion, ohne dass die Regie bestätigt ist. Ein Budget wird mündlich vereinbart und nie festgehalten. In 360 hängen Pflichtfelder am Statuswechsel, nicht am Formular — ein Projekt wechselt erst in die Produktion, wenn die Felder gefüllt sind, von denen die Produktion abhängt.

  • Pflichtfelder je Statusübergang definiert
  • Klare Hinweise im Kontext statt einer Validierungswand
  • Nachvollziehbar dokumentiert, wer wann was bewegt hat

On Hold und tote Projekte — ehrlich behandelt

Auf jedem Board sammeln sich irgendwann Jobs, von denen niemand zugeben will, dass sie tot sind. Das ist kein Ordnungsproblem: Es macht jede Pipeline-Auswertung wertlos. 360 behandelt On-Hold- und tote Projekte gesondert, damit die Umsatzprognose echte Arbeit abbildet und das Board zeigt, woran das Team diese Woche wirklich sitzt.

  • On-Hold-Status, der die Historie erhält, ohne das aktive Board zu verstopfen
  • Absagegründe erfasst — für Muster, die man später erkennen will
  • Pipeline-Wert aus laufender Arbeit, direkt im Reporting nutzbar

Häufige Fragen

Können wir unsere eigenen Produktionsphasen behalten?
Ja. Phasen, Pflichtfelder und Übergangsregeln werden beim Setup auf eure Firma konfiguriert — das Board soll euren Prozess abbilden, nicht ersetzen.
Was unterscheidet das von einem Kanban-Board in einem Standardtool?
Ein Standard-Board enthält Karten. In 360 sind es Projekte, die ihre Statusregeln, ihre Teams, ihre Kunden- und Agenturbeziehungen, ihre Buchungen und ihre Zahlen kennen — ein Statuswechsel hat dadurch echte Folgen im System.
Fließt die Pipeline ins Finanz-Reporting?
Ja. Gewonnener Umsatz und offene Pipeline im Management-Report stammen aus denselben laufenden Projekten, die das Team ohnehin pflegt — ein separater Monatsabschluss in Excel entfällt.

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